| Straßenknirpse |
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ein Mitspielstück über den Straßenverkehr (ab 5)
Das Stück richtet sich an alle Kinder, die mit Beginn der Schule auch ihren Weg dorthin bewältigen müssen - unbeschadet vom Straßenverkehr! Dabei geht es nicht nur um Verkehrsregeln, sondern auch um die emotionale Bereitschaft der Kinder, alles um sich herum zu vergessen, sobald ihre Aufmerksamkeit abgelenkt ist. Dieser Moment birgt das eigentliche Unfallrisiko, nicht das Unwissen über Verkehrsregeln. Eine Vorstellung dauert 50 Minuten. Da das Stück viele musikalisch-rhythmische Elemente enthält und das Mitspiel ganz auf dem kindlichen Bewegungsdrang basiert, ist es auch für Kinder geeignet, die nur über wenig Deutschkenntnisse verfügen.
Empfehlungen
für Lehrer/innen: Mitspielstück Alter: 5 bis 8 Spieldauer: 50 Min. Themen des Stückes: Freundschaft, Mut, Angst und Vorsicht, Hilfsbereitschaft, Spiellust und Ruhe, Ausgelassenheit und Konzentration.
Stimmen von Presse und Publikum: "Wir möchten Ihnen sagen, dass wir von der Arbeit Ihrer Gruppe sehr beeindruckt sind. Nicht allein die schauspielerische Leistung verdient hohes Lob, sondern auch die Ideen und die didaktische Konzeption. Mit den verkehrserzieherischen Lernzielen waren auch Beispiele sozialen Handelns geschickt verbunden. Die Einbeziehung der Kinder war vorbildlich und entsprach den motorischen Bedürfnissen dieser Altersstufe. Besonders erfreulich war, dass der „moralische Zeigefinger“ ganz fehlte. Wir würden uns freuen, wenn recht viele Kinder dieses Stück sehen könnten.“ (Senatsverwaltung für Schule) "Spielerisch das todernste Verhalten im Straßenverkehr zu lehren, gelingt zur Zeit im Foyer des Theaters der Jugend der Spielwerkstatt Berlin mit ihrem Mitmachstück "Straßenknirpse". Witzig, liebevoll und ganz und gar unpädagogisch trotz des "gefährlichen" Themas nehmen die zwei erwachsenen Spieler alle anwesenden Kinder bei der Hand und erspielen mit ihnen, welches Verhalten zum Überleben auf den Straßen notwendig ist." (AZ feuilleton München) "Auch
die "Straßenknirpse" haben - am Sonntag -
nicht zum ersten Mal in Saarbrücken |







